Was ist ein „Sollingschaf“?!

TrutchenwollebodenlangEin „Solling-Schaf“ ist nicht etwa eine neue Schafrasse, gezogen um den Solling zu beweiden. Für das Solling-Schaf greifen wir auf alte, seltene Nutztierrassen zurück. Diese eint aber ein Merkmal, weswegen der Wanderer oder Interessierte sich ziemlich sicher sein kann, eines unserer Schafe im Solling gesichtet zu haben: Fast alle unsere Weidetiere – auch die Weiblichen – tragen Hörner! Wir halten Weiße Gehörnte Heidschnucken in Herdbuchzucht und Skudden im Vorherdbuch bzw. Herdbuch. Wir sind anerkannte Stammzucht im Landesschafzuchtverband Niedersachsen!

Foto: Robert Schumacher: Weiße Gehörnte Heidschnucke „Trutchen“

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Ein neuer Arche-Passagier bei Slowfood

Wir sind Mitglied bei Slowfood, dem Verein für besser Essen und Genießen mit Verstand. Regionalität, Schondener Umgang mit der Natur, Weitergabe von Wissen und Wissenwertem, Erhalt alter Obst- und Gemüsesorten und alter Nutztierrassesen…. es gibt viele Gründe slowfood beizutreten. Slowfood hat beispielsweise besonders seltene Nutztierrrassen zu „Archepassagieren“ erkoren. Schon länger tummelt sich dort die Weiße Gehörnte Heidschnucke. Sie habe u.a. das beste Schaffleisch überhaupt. Neu dazu gekommen – und darüber sind wir sehr dankbar – ist nun auch die Skudde. Der Absatz von Schlachttieren ist bei dieser Rasse aufgrund der geringen Größe extrem schwierig. Warum aber gerade auch das Fleisch der Skudde ein Highlight ist, kann man neben vielen anderen Informationen über die Rasse hier nachlesen:

https://www.slowfood.de/was-wir-tun/arche_des_geschmacks/die_arche_passagiere/skudde

Aktuell haben wir noch 4 Tiere aus 2019 zur Verwertung zu verkaufen. Dass auch erwachsene Tiere (die 4 sind knapp über ein Jahr alt und damit eben per Definition kein Lamm mehr). Dass auch erwachsene Skudden noch ein Geschmackserlebnis sind, haben einige Köch*innen der Chef Alliance von Slowfood hier berichtet:

https://www.slowfood.de/aktuelles/2019/skudde-chef-alliance-widmet-sich-einer-der-aeltesten-schafrassen-europas

Trauen Sie sich doch mal etwas Neues zu wagen: Nose to tail verwerten. Eine Skudde im Ganzen (der Gesetzgeber erlaubt uns nur den Verkauf von halben oder ganzen Tieren) oder als Hälfte füllt keine ganze Tiefkühltruhe. Man muss also nicht monatelang das Gleiche essen 😉 Statt dessen hat man Fleisch eines echten Weidetieres. Unser Tiere weiden durchs ganze Jahr. Sie fressen nicht nur Gras, sondern weiden auf artenreichen Wiesen voller Blüten. Garniert mit Strauchaufwuchs aus der Landschaftspflege. Wir lassen ausschließlich in einen der drei hiesigen Betriebe schlachten. Es gibt also keine ellenlangen Transporte.

Diese Tiere haben alle Jahreszeiten erlebt. Wind und Wetter gespürt und in der Sonne gedöst. Sie haben sich mit ihren Artgenossen messen können und ihren Platz gefunden. Wieviel anders ist das, als wenn Tiere in Stallhaltungen nie das Sonnenlicht gesehen haben. Also geben Sie sich einen Ruck: Es ist nicht nur von Regionalität zu reden. Man muss diesen Einkauf auch Praktizieren, damit das Prinzip der Regionalität nicht nur ein theoretisch Gutes bleibt.

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Ein feiner Skuddenjahrgang

Dass unser Skuddendeckbock Knuth eine Wucht ist, hat er umgehend bewiesen. Umgänglich, liebevoll im Umgang mit seinen Zibben ect. Dass er auch sehr hübsche Lämmer zeugt, wissen wir schon seit 2019. „Heiß begehrte Ware“. So sehr, dass wir 2019 gerade mal eine Zibbe behalten haben. Und das auch nur, weil sie mit Zähnen und Klauen verteidigt haben. Sonst wäre sie auch noch verkauft worden. Da ihre Mutter aber aus der Zucht fiel, wäre es genetischer Selbstmord gewesen, Siara auch noch abzugeben. Und dieses Jahr? Wiederholt sich das Spiel. Es sieht nicht danach aus, dass wir eine behalten können. Das ist bedauerlich – hätte ich doch heute, bei der letzten Ohrmarkenvergabe doch glatt mein Herz verschenkt. Aber nein, es soll nicht sein. Einer lacht sich dabei ins Fäustchen, pardon, in die Klaue: Knuth. Er kann entgegen jeder unserer Gewohnheit eine dritte Saison decken. Das wird ihn, aber auch die Zibben freuen. Und wir? Können uns tiefenentspannt zurücklehnen, da wir das Ergebnis schon ziemlich sicher einschätzen können. Und Siara? Für Siara hat das Schicksal auch schon einen Kandidaten auf die Welt kommen lassen: Ein Sohn von Mähphisto wird in unseren Bestand kommen und bereits als Lammbock den Traum aller Böcke leben. Wir werden die Daumen drücken: Könnte doch mit ihm uns endlich mal wieder ein schwarzes Lamm beglücken. Den eines muss man wirklich sagen: Reinerbig weiße Böcke bringen uns ein Problem: Bei der Geburt sind Skuddenöhrchen so winzig, dass man beim allerbesten Willen keine großen Ohrmarken setzen mag. Markierungssprays hin oder her – nach 2 Monaten braucht es gehörig Geduld, bis man alle a) getackert und b) auch zweifelsfrei seiner Mutter zusortiert hat. Die letzten haben es heute über sich ergehen lassen müssen wie Ureinwohner Amerikas eine Kriegsbemalung zu bekommen. Inkl. zweier Mütter, die auch eineiige Zwillinge sein könnten. So sehr gleichen sie sich. Eine strahlt jetzt lila, die andere rot. Und dann brauchte man sich nur noch auf den Kriegspfad, pardon, Teufelspfad auf die Lauer legen um die letzten Nummern korrekt einzutragen. Uffz! Bei der Herausforderung einer so großen Herde haben wir beschlossen, die Muttern künftig in 2 Gruppen zu unterteilen. Ja, mein Unfall hat für erhebliche Verzögerung gesorgt. Aber bei derartig vielen Lämmern kann man sich ja die Arbeit auch in normalen Jahren etwas einfacher machen. Es ist schließlich nicht geplant den Bestand zu verkleinern.

Was gäbe es noch zu sagen? Wir hoffen, dass im September die Auktion in Verden stattfindet. Wir hätten Freude daran aus Knuths Nachwuchs ein oder zwei Lammböcke mitzunehmen. Denn… so die Skudden-Mädels uns auch praktisch aus den Fingern gerissen werden: Die herdbuchfähigen Skuddenjungs sollten auch ihre Chance bekommen. Es lohnt sich 😉 Knuth bringt bewiesen hübschen Nachwuchs

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Leader Projekt abgerechnet

Gut Ding will Weile haben. So oder so ähnlich sollte die Devise sein, wenn man sich an ein EU-gefördertes Leaderprojekt traut. Aber auch wenn der bürokratische Aufwand immens ist und zwischendrin an den Nerven zehrt – das Ergebnis zählt!

Unser Dank geht an die Stadt Dassel, den Landkreis Northeim, die Familienstiftung Vogt sowie an die EU, die über dieses Leader Projekt „Scheeve Schüne“ uns die Dachsanierung unserer historischen Scheune ermöglicht haben.

Die Scheune ist zwingende Voraussetzung für die Biotop-Schäferei Sollingschaf. Sie dient als Heulager, als Notfallunterschlupf für unsere Tiere (eigentlich ziehen wir durchs ganze Jahr, Stallhaltung im eigentlichen Sinne ist bei unseren „Allwetterschafen“ nicht vorgesehen). Die Scheune dient aber auch dem NABU Dassel-Einbeck, beispielsweise für Jugendtermine, damit diese wetterunabhängig angeboten werden können.

Wir sind erleichtert – kam doch die Dachsanierung so ziemlich im allerletzten Augenblick rechtzeitig. Kurz vor Beginn der Arbeiten setzten mehrer Stürme dem Dach noch einmal zu, so dass Wassereinbruch zu beklagen war. Nun aber… sorgt die Scheune wieder für trockenes Heu und Stroh, für die Unterkunft unseres Mini-Treckers und als Lager für Vereinsinventar. Uffz. Wir hängen mit Leidenschaft an unserer Schäferei und sind dem Naturschutz eng verbunden. Das geht fast zwangsweise miteinander zusammen. Schäfer durchleben 5 Jahreszeiten im Jahresverlauf. Da unsere Lammzeit draußen stattfindet, erleben wir sogar alle 5 mitten in und mit der Natur. Selbige zu schützen liegt uns genauso am Herzen wie das Wohlergehen unserer bedrohten Nutztierrassen. Mit der Sanierung der Scheeven Schüne ist unser dafür nötiges Basislager nunmehr gesichert.

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Schlachtgedanken

Das Supermärkte billiges Fleisch anbieten, Verbraucher äußern auf den Preis schauen zu müssen und der Prokopfverbrauch Fleisch extrem hoch ist – das sind bekannte Tatsachen, die gefühlt den Verbraucher zwar aufregen, aber eben nicht handeln lassen.

Dazu ein paar persönliche Gedanken:

Warum es rechtlich möglich ist Fleisch unter den Produktionskosten anzubieten, warum es an Erkenntnis in den Führungsetagen mangelt, dass die Situation von osteuropäischen Arbeitnehmern in Sammelunterkünften gerade in Covid-19 Zeiten durch den Preisdruck entstanden ist, warum es meinem moralischen Empfinden nicht zu vermitteln ist, dass jene Konzerne diese Verantwortung von sich schieben… dafür finde ich keine Antworten.

Warum Verbraucher genau wissen, dass der derzeitige Prokopfverbrauch Fleisch gesundheitlich schädlich ist und gleichzeitig das Preisargument bedient wird…auch dafür finde ich keine Antwort, die etwas anderes aussagt als: Iss weniger, dafür höher wertiges Fleisch und Du tust Dir und den Tieren etwas Gutes.

Warum wegen finanzieller Aspekte Tiertransporte quer von A noch B über weite Strecken laufen müssen, ist schwer erträglich. Tiere, die in ungewohnten Hängern entgegen ihrer sozialen Struktur zusammen gesammelt folgerichtig gestresst in Schlachthöfen ankommen um dort ihr Leben zu beenden, sind ein gewolltes Massenprodukt?!

Und wenn man selber Nutztiere hält? Was hat der Gesetzgeber in der Vergangenheit an Möglichkeiten zerschlagen, Tiere am Ort ihres Lebens zu töten und zu schlachten. Es gibt diese Möglichkeiten nur noch mit fast unerreichbaren Auflagen, was wiederum dazu führt, dass es in den meisten Gegenden eben kein mobiles Schlachthaus gibt, das auf den eigenen Hof fährt und ohne Tiertransport stressfrei zu einem moralisch akzeptablem Ende führt.

Aber selbst in Gegenden mit fehlender Infrastruktur kann man den letzten Gang erträglicher machen. Mit der Wahl des Schlachters und mit dem stressfreien Zusammenführen der ausgewählten Tiere, die aneinander gewöhnt im ihnen wohlbekanntem Hänger von uns persönlich zum Schlachtbetrieb gefahren werden. Gerne zu kleinen, familiären Schlachtbetriebsstrukturen. Wir bringen keine sich nicht bekannten Böcke zum Schlachten, die hinterher adrenalin gepeitscht wässriges Fleisch liefern. Wir bringen auch keine Böcke und Zibben gemeinsam in die Schlachtung. So nach dem Motto soll der Bock last minute noch mal Spaß haben?! Maximal 43 km ist hier der letzte Weg lang. Gemütlich über Landstraßen gefahren ist das für unsere Tiere wenig anders, als wenn sie unser weit entferntestes Pflegegebiet entern würden. Sie kennen Transporte also. Das ist Fleisch, das nicht zu Supermarktpreisen produziert werden kann. Aber dafür ist es eines, in das man mit Respekt hinein beißen kann. Für jedes Fleisch hat ein Tier sterben müssen. Bleiben aber die entscheidenden Fragen: Wie hat es gelebt und wie ist es gestorben.

Bitte denken Sie daran!

Fakt ist, dass unser Betrieb 6 Skuddenlämmer aus 2019 nicht verkaufen konnte. Weil wir keine billige Masse erzeugen, sondern wertiges, dementsprechend höher preisiges Fleisch. Morgen gehen 3 Tiere in die Verwertung. Ein Ziegenlamm und 2 nun Skuddenjährlinge. Das Ziegenlamm konnte verkauft werden, die Skudden wandern in unsere Tiefkühltruhe. Nicht, dass wir nicht gerne und mittlerweile fast ausschließlich Schaf ( ja, wir verwerten auch 12 jährige Schafe), Ziege und Lamm (vom Schaf und von der Ziege) essen. Aber gerade auch hinsichtlich der Landschaftspflege ist es traurig, dass das wertvolle Produkt nicht ausreichend Nachfrage zeigt.

Nein. Preise zu senken ist dafür keine Option. Der Betrieb muss Gewinnabsicht zeigen um steuerlich dauerhaft zu bestehen. Da helfen keine Schleuderpreise. Da hilft derzeit nur der eigene Magen, Werbung und Aufklärung

Landschaftspflege wird nicht durch Mastställe erreicht. Landschaftspflege benötigt Nutztiere. Mit bedrohten Nutztierrassen in ethischer Haltung wird das „rund“. Die bedrohten Nutztierrassen müssen sich aber reproduzieren, damit sie erhalten werden können. Und damit fallen zwangsweise auch Schlachttiere an. Landschaftspflege ist teuer. Ökologisch ist sie deutlich wertiger durch Nutztiere als durch Maschinen. Letztere können auch gar nicht überall zum Einsatz kommen.

Bitte denken Sie bei Ihrem Fleischkonsum an die Herkunft, die Haltung und an das Ende eines jeden Tiers. Vielen Dank!

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Einer wurde ausgewählt…

Ein tiiiiefer Griff in die Fotokiste:

Vereinigung der Bockgruppe mit den Bocklämmern 2019

Übers Jahr schrumpft so eine Gruppe: So einige haben gut geschmeckt. Die letzten Skudden-Jungböcke stehen kurz vor der Verwertung. Aber ein einzelner WGH-Jungbock aus 2019 war für die Wurst zu schade. Und da wir eh eine ausgewachsene Bockgruppe „unterhalten“, hätte Arne das Auszählen überlebt und hätte die vorhandenen 3 ausgewachsenen Weißen Gehörnten Heidschnuckenböcke „verstärkt“. Wie immer freuen wir uns aber sehr, wenn ein junger Bock seine eigene Herde findet. Und so zog Arne heute nach Erfurt. Wir wünschen ihm ganz viel Spaß im Kreis seiner neuen, eigenen Schnuckenherde. Dass er da einige Graue Gehörnte Heidschnucken vorfindet, dürfte ihn wenig irritieren 😉 Aus der Bockgruppe kennt er ja schon schwarze Skudden…

PS: Heute Abend erreichten uns erste Fotos aus der neuen Heimat

Foto: Familie Kellner

Die Zibben halten noch Abstand. Das wird sich ändern 😉

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Bitte haltet Abstand

Es mag so manchem nicht bewusst sein: Aber derzeit warten nicht nur Corona-Krüppel wie ich auf eine OP. Selbst Tumor-Patienten warten vergebens!

Bitte haltet Abstand!!!! Und vielen Dank an all die, die im Hinterkopf haben, dass sie damit die Schwachen der Gesellschaft schützen und diese nicht durchs Sieb fallen lassen.

Wie krass ist die Situation für die, deren Einschränkungen wirklich belastend sind. Zum Beispiel für die Downie Tochter meines Mannes, die wir auch weiterhin auf absehbare Zeit nicht besuchen dürfen. Die nicht arbeiten darf und das Heim nicht verlassen darf. Die das Ganze auch geistig gar nicht begreifen kann Das… sind Einschränkungen, die weh tun. Und nicht, ob man einen Gottesdienst viral oder live erlebt. Und dennoch sehen wir sie lieber von verantwortlichen Entscheidungsträgern so geschützt, als von Träumern, die sich mit den wissenschaftlichen Hintergründen offensichtlich nicht hinreichend beschäftigt haben.

flatten the curve!!!!!

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Der Schnucken-K(r)ampf

Auch bei den Schnucken werden derzeit die Ohrmarken gesetzt. Das ist heute eine Herausforderung gewesen, denn im Gegensatz zu den ständig über alle Menschenbeine rüberwuselnden Skudden, sind Schnucken nun mal „spritzig“. Husch hier, husch da… und außerdem ist man schneller als der eigene Verstand mitkommt. Mittlerweile schon mit Routine hat uns heute meine Freundin ausgeholfen. Die Routine zeigte sich schon in der Enttäuschung: Was? Es geht zu den Schnucken??? 😉

Ich muss hier mal eine Lanze für die Schnucken brechen: Auch dort gibt es Hosentaschenschafe und durchaus enge Beziehungen, die die Pflege erleichtern. Dass sie aufgrund ihrer Größe und ihres Temperament keine wirklichen Anfängerschafe sind, ist zwar korrekt. Aber mit etwas Erfahrung lassen sich auch diese temperamentvollen Wollhüpfer ganz gut handeln. Dass ich das zukünftig ohne Hilfsmittel nicht mehr kann… diese Kröte habe ich schlucken müssen. Wo das menschliche Fahrgestell versagt, muss es dann halt andere Wege geben. Deswegen werden hier die Schnucken nicht aufgegeben. Aufgeben ist keine Option!

Das Grinsen in dem Gesicht meiner Freundin sagt hier ja auch: Anstrengend, aber schön!

Sie haben ja jetzt schon ganz ordentlich Gewicht!

Lieben Dank!!! Jetzt sind wir wieder ein Schrittchen weiter!

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